Duisburg-Nord – Schadstoffkartierung Abbruchgebäude

Projektbeschreibung:

Die Stadt Duisburg plant bis 2015 in Teilbereichen der Ortsteile Bruckhausen, Beeck und Marxloh einen qualitativ hochwertig gestalteten, öffentlich zugänglichen Grünbereich, den so genannten Grüngürtel Duisburg-Nord, als Puffer zwischen Industrie und Wohnbebauung zu realisieren und damit die durch die Industrienahtlage bedingten städtebaulichen Missstände wie Wohnungsleerstand und schlechter Gebäudezustand zu beseitigen.

 

Dieser Grüngürtel soll die Grün- und Freiflächenvernetzung im Duisburger Norden fördern und den Anschluss an überregionale Grünverbindungen gewährleisten. Er soll die Lebens- und Aufenthaltsqualität in den Ortsteilen durch einen größeren Abstand zu den Industrieanlagen verbessern und das Image der genannten Ortsteile aufwerten. Im Ortsteil Bruckhausen ist vorgesehen, einen „Park vor der Haustür“ an der Nahtlage zur Industrie zu realisieren. Um den Park als zusammenhängende Fläche mit einem einheitlichen Konzept umsetzen zu können, müssen Gebäude in den betroffenen Gebieten zurückgebaut werden.

Leistungsbild:
Auswerten Bestandsunterlagen und Bauakten, Gebäudebegehungen, Entnahme von Bausubstanzproben, Erfassen von Schadstoffen wie bspw. PAK, KMF, Asbest, PCB usw., Charakterisierung von Baurestmassen im Hinblick auf Verwertung/Entsorgung als wesentliche Bausteine der nachfolgenden Ausschreibungen

Realisierung:
2010 – 2014 in mehreren Abschnitten

Baukosten:
Keine Angaben

Auftraggeber:
Entwicklungsgesellschaft Duisburg (EG-DU), Nordrhein-Westfalen