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03.05.2021

Realisierung der 4. Reinigungsstufe auf der Kläranlage Weinheim

In dem vom Abwasserverband Bergstraße betriebenen Klärwerk Weinheim, wird das Abwasser der Mitgliedsgemeinden Weinheim, Viernheim, Birkenau, Hemsbach, Hirschberg, Laudenbach und Grundelbachtal gereinigt. Mit einer Ausbaugröße von 200.000 EW ist das Klärwerk Weinheim der Größenklasse 5 zuzuordnen. Das gereinigte Abwasser des Klärwerks wird in die Weschnitz eingeleitet.

Zur weiteren Verbesserung der Reinigungsleistung hat der Abwasserzweckverband Bergstraße Weinheim uns in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro E. Schulz GmbH aus Hirschberg-Leutershausen mit Planung und Bauüberwachung der Erweiterung des Klärwerks um eine 4. Reinigungsstufe zur Reduzierung von Mikroschadstoffen und Phosphor beauftragt. Das Projekt ist besonders spannend, weil am Standort eine besondere Mischwasserbehandlung durch Regenrückhaltebecken, mit Einleitung des Überlaufes direkt in den Zulauf der Nachklärung, betrieben wird. Damit sind die hydraulischen und auch stofflichen Randbedingungen für die nachgeschaltete Spurenstoffelimination besonders herausfordernd.

11.03.2021

Jan Weber, Geschäftsführer der Weber-Ingenieure GmbH, überreicht Spendenscheck an Marianne Engeser, Vorstandsvorsitzende des Fördervereins Hospiz Pforzheim-Enzkreis e.V.

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22.02.2021

Dr. Christian Mauer, Leiter der Niederlassung in Essen der Weber-Ingenieure GmbH, überreicht Sabine Holtkamp, Leiterin Ronald McDonald Haus Essen, Spendenscheck in Höhe von 3.000 Euro. 

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15.12.2020

Zuschlag im VgV-Verfahren des Regierungspräsidiums Karlsruhe an Weber-Ingenieure GmbH

Organisation und Betreuung des Betriebs des Grundwasserstandsmessnetzes sowie Quell- und Lysimetermessnetzes des Regierungsbezirk Karlsruhe

Das Regierungspräsidium Karlsruhe betreibt in seinem Regierungsbezirk ein Grundwasserstandsmessnetz sowie ein Quell- und Lysimetermessnetz. Die nun durch die Weber-Ingenieure GmbH zu erbringenden Dienstleistungen beinhalten die Organisation der Messungen und die digitale Erfassung dieser Messwerte einschließlich der Qualitätssicherung sowie der Datenaufbereitung für die Landesdatenbank. Neben den Messwerten der vom Auftraggeber betriebenen Messstellen sind weitere Messwerte zu erfassen und aufzubereiten, die von Dritten bereitgestellt werden.

Das zu betreuende Messnetz besteht derzeit aus insgesamt gut 750 Messstellen.

23.11.2020

VgV-Verfahren RÜB Steinach/Lachen

Vergabe der Ingenieurleistungen zum Bau des RÜB Steinach/Lachen an die Weber-Ingenieure

Das RÜB Steinach/Lachen erfüllt im Bestand nicht die Anforderungen an eine regelgerechte Funktion einer Regenwasserbehandlungs- und -entlastungsanlage. Die Überprüfung hat gezeigt, dass bei Nutzung der bestehenden Bauwerke die gestellten Zielwerte gemäß der aktuellen Schmutzfrachtberechnung und den gültigen Regelwerken nicht erreicht werden können. Das Rückhaltvolumen muss von 550 m³ um 850 m³ auf 1.400 m³ erhöht werden.

Das bestehende Becken aus dem Jahr 1993 soll aufgegeben werden.  Es ist ein neu zu errichtendes Kombinationsbauwerk (Zulauf-, Trennbauwerk, Beckenüberlauf, ggf. Geröllfang) geplant, ein Durchlaufbecken im Nebenschuss DBN sowie ein Drosselschacht. Das erforderliche Beckenvolumen wird so zum einen durch den bestehenden Staukanal DN 2000 und zum anderen durch ein neues Becken zur Verfügung gestellt.

Der Hauptsammler (Verbandsammler AZV) aus Richtung Steinach und der Verbandssammler (Verwaltungsgemeinschaft Haslach) aus Richtung Steinach / Haslach werden oberhalb des RÜBs zusammengeführt und in einem gemeinsamen Kanal an das Zulaufbauwerk zum RÜB angebunden.

Über die Schwelle des Trennbauwerks wird das Durchlaufbecken beschickt und nach Ende des Regenereignisses teilweise wieder entleert.

Nach Erreichen des Nutzvolumens von 1.400 m³ im Staukanal und Durchlaufbecken erfolgt eine Entlastung über den Klärüberlauf in die Kinzig.

17.11.2020

Weber-Ingenieure GmbH plant 4. Reinigungsstufe der Kläranlage Königsbach

Aufbauend auf der vorangegangenen Machbarkeitsstudie erfolgt nun die Planung für die Erweiterung um eine Spurenstoffelimination.

Der Abwasserverband Kämpfelbachtal betreut die Kläranlage Königsbach, mittels der jährlich ca. 1,2 Millionen Kubikmeter Abwasser der Gemeinden Ispringen, Kämpfelbach, Königsbach-Stein und Eisingen gereinigt werden.

Nach einer im Jahr 2018 durchgeführten Machbarkeitsstudie durch die Weber-Ingenieure GmbH, wurde das Ingenieurbüro nun mit der Planung einer 4. Reinigungsstufe auf der Kläranlage Königsbach beauftragt. Diese soll künftig auch Spurenstoffe wie Hormone, Antibiotika und andere Mikroschadstoffe aus dem Abwasser filtern und zur weiteren Reduzierung des Phosphoranteils beitragen.

09.10.2020

Die Weber-Ingenieure GmbH stellt das teilnehmerstärkste Team beim STADTRADELN 2020 in Pforzheim

Bedingt durch die andauernde Corona Pandemie konnten dieses Jahr einige Sportveranstaltungen nicht stattfinden. Umso erfreulicher war es für die sportlich aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Weber-Ingenieure GmbH, dass sich die Stadt Pforzheim vom 15. Juni bis 5. Juli 2020 zum dritten Mal an der europaweit durchgeführten Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnisses beteiligt hat. Ziel der Kampagne ist es, viele Menschen zu motivieren für den Klimaschutz in die Pedale zu treten und sich für eine verstärkte Radverkehrsförderung einzusetzen.

Am 08.10.2020 fand die Prämierung des STADTRADELNS 2020 Pforzheim statt. 306 aktive Radelnde haben in und um Pforzheim insgesamt 83.788 Kilometer zurückgelegt – dies entspricht fast einer Verdopplung des Vorjahresergebnisses. Mit 56 Teilnehmern durfte sich die Weber-Ingenieure GmbH in Pforzheim über den ersten Platz als teilnehmerreichstes Team freuen.

Auch anderenorts waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Weber-Ingenieure GmbH beim STADTRADELN aktiv, so dass wir standortübergreifend stolz auf insgesamt 78 Teilnehmer und 11.767 geradelte km sein dürfen.

02.10.2020

Unsere zwanzigste Auflage “Weber im focus” ist druckfrisch erschienen.

Darin berichten wir darüber, welche Projekte und Themen für unsere Kunden, unsere Branche und für uns als Büro aktuell im “focus” stehen.

Informieren Sie sich über folgende Themen:

Sonderthemen:
Personelles, Vergabeverordnung,Gemeinsame Projekte mit UNGER ingenieure,Ausbildung bei der Weber-Ingenieure GmbH, Messebeteiligungen und Vorträge

Abwasserreinigung:
Innovation, Forschung und Entwicklung, Spurenstoff- und P-Elimination Pforzheim

Infrastruktur
Schmutzfrachtsimulation, Neckardücker Heidelberg, Wohngebietserschließung, Verkehrs- und Entwässerungsplanung,Regenüberlaufbecken

Abfall I Altlasten I Sicherheit
SiGeKo, Schadstoffsammelstelle, Altlastenuntersuchung

Ingenieurbau
Baugrubenverbau, Bodenzwischenlager Pforzheim

Bauüberwachung
Innenstadtentwicklung Pforzheim Ost, Neubau Aktivkohleadsorption

11.09.2020

Im Mai 2020 begannen die Arbeiten für den vollständigen Rückbau der beiden Silos. Inzwischen ist die ca. 12.000 m² Außenfläche der beiden Silos vom Wärmedämmverbundsystem (WDVS) gesäubert und die letzten Teile des Fassadengerüsts werden abgebaut.

Das Innere der Silos wurde von Zuckerresten befreit. Hierzu kam ein spezielles Wasser-Hochdruck-Reinigungsverfahren zum Einsatz, welches die ca. 22.000 m² Wand-, Decken- und Bodenflächen der beiden Doppelkammer-Silos in wenigen Tagen vollständig von den Zuckeranhaftungen befreite.

Sobald die Abbruchgeräte (unter anderem ein 150 t Abbruchseilbagger) einsatzbereit sind, kann der mineralische Abbruch der Silos beginnen. Die Weber-Ingenieure GmbH begleitet die Rückbaumaßnahme fachtechnisch und übernimmt die Probenahme (nach LAGA PN 98) und Deklaration der Abbruchabfälle.

01.09.2020

Vergabe der Ingenieurleistungen zur Realisierung der Spurenstoffelimination auf der Kläranlage Steinen

Der Abwasserverband Mittleres Wiesental betreibt die Kläranlage Steinen mit einer Ausbaugröße von 75.000 E auf der nach erfolgreicher Teilnahme am VgV-Verfahren durch die Weber-Ingenieure GmbH die Spurenstoffelimination realisiert werden soll. Dem VgV-Verfahren ging im Jahr 2018 eine Machbarkeitsstudie voraus. Diese zeigt im Ergebnis 2 Vorzugsvarianten, die nun planerisch weiterverfolgt werden sollen. Die Variante 2 beinhaltet eine PAK-Adsorption mit separatem Kontaktreaktor und Sedimentationsbecken sowie anschließender Tuchfiltration für den Vollstrom. Die Variante 4 beinhaltet eine Ozonung mit nachgeschalteter GAK-Filtration ebenfalls für den Vollstrom.

Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 und 2 der Objektplanung und Technischen Ausrüstung beauftragt. Danach soll über die Vorzugsvariante entschieden werden.

20.07.2020

Weber-Ingenieure GmbH gemeinsam mit Partnern mit Planung beauftragt

Ein Großteil der Deponie „Eichholz“ bei Winnenden (Deponie der Klasse II) soll mit einer Oberflächenabdichtung versehen werden, die eine Fläche von ca. 18 ha umfassen wird. Dies soll in mehreren Teilabschnitten erfolgen, wobei der Betrieb der Wertstoffstation und die Annahme von Grüngut über die gesamte Bauzeit aufrecht erhalten bleiben soll.

Zusätzlich zur Planung der Oberflächenabdichtung soll auf der Deponie die Integration eines neuen Wertstoffhofs mit optimierter Verkehrsinfrastruktur konzipiert werden. Auch die Möglichkeiten zur Nachnutzung der rekultivierten Flächen sind zu untersuchen.

Die AWRM (Abfallwirtschaft Rems-Murr AöR) hat die Weber-Ingenieure GmbH gemeinsam mit den BiGe-Partnern AU Consult GmbH und der Ingenieurgruppe RUK GmbH mit der Objektplanung und örtlichen Bauüberwachung sowie der Konzeptionen zum Wertstoffhof und der Nachnutzung beauftragt.

02.06.2020

ARGE Weber/DAHLEM KA Nette setzt sich in VgV-Verfahren durch

Die Kläranlage Nette hat eine Ausbaugröße von 85.700 Einwohnerwerten und behandelt ca. 4,4 Mio. m³ Abwasser im Jahr. Sie besteht aus einer mechanischen und einer biologischen Reinigung mit vorgeschalteter Denitrifikation, zwei Tropfkörperanlagen und einer Sandfilteranlage. Der anfallende Schlamm wird auf der Kläranlage gespeichert und zur Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk abtransportiert, wo die anaerobe Stabilisierung stattfindet. Aufgrund des Alters der Kläranlagebauwerke und neuer Anforderungen an die Ablaufqualität, wie bspw. Spurenstoffelimination und Hygienisierung, soll die Anlage im Bestand komplett erneuert und erweitert werden. Im Rahmen einer Bedarfsanalyse wurde hierfür eine Anlagentechnik bestehend aus einem Membranbioreaktor mit nachgeschaltetem GAK-Filter und einer optionalen UV-Behandlung festgelegt.

Die vollständige Erneuerung und Erweiterung der Kläranlage im laufenden Betrieb und dies möglichst zeitgleich, stellt neben der verfahrenstechnischen Neukonzeption die besondere Herausforderung des Projektes dar. Die Umsetzung setzt eine eng mit dem Betrieb abgestimmte Bauphasenplanung voraus und bringt auch für die Baustellenlogistik mangels Ausweichflächen besondere Anforderungen mit sich. Mit der Erneuerung sollen die Chancen zu einer geruchs- und schallschutztechnischen Optimierung der Kläranlage genutzt werden.

Die ARGE Weber/DAHLEM KA Nette hat die Objektplanung der Gebäude und Innenräume, der Ingenieurbauwerke sowie Verkehrsanlagen inne und wurde auch mit der Tragwerksplanung, Verfahrens- und Prozesstechnik einschließlich der Maschinentechnik, Fachplanung EMSR- und Elektrotechnik und sonstiger TGA-Leistungen beauftragt.

03.05.2020

Die Vorbereitungen zum Rückbau der beiden historischen Betonbauwerke haben am 03.05.2020 begonnen

Nach dem Einrichten der Baustelle (Bauzaun, Büro-, Sanitär- und Aufenthaltscontainer, Strom- und Wasseranschlüsse usw.), werden die Entkernungsarbeiten im Innern der zwei Silos zeitnah durchgeführt werden.

Bevor mit dem eigentlichen mineralischen Rückbau gestartet werden kann, ist die Entfernung der Isolierung auf der Außenfläche der ca. 55 m hohen Silos notwendig. Zur Durchführung dieser Arbeiten müssen beide Silos mit einem Gerüst versehen werden.

Die Weber-Ingenieure GmbH hat die Rückbauplanung und die Ausschreibungsunterlagen erstellt und wird die Baumaßnahme in den nächsten Monaten überwachen sowie fachtechnisch begleiten (TRGS 524, TRGS 519, LAGA PN 98).

03.05.2020

Zum 01. Mai hat Dr. Christian Mauer, bisher Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft bei Spiekermann Consulting Engineers, die Leitung der Niederlassung Essen der Weber-Ingenieure GmbH übernommen.

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08.04.2020

Ausbau des bestehenden Beckens zum Anschluss weiterer Gebiete

Das Klärwerk der Stadt Karlsruhe hat ein seit 1987 ohne Modernisierung in Betrieb befindliches RÜB, das als Regenwasserbehandlungsanlage genutzt wird. Aufgrund der Überlegung der Stadt Karlsruhe weitere Gebiete über das bestehende Entwässerungsnetz an das Klärwerk Karlsruhe anzuschließen, wurde eine Erweiterung des RÜB 12 beschlossen.

Vorgesehen ist es, das Regenbecken um rund 3.000 m3 zu vergrößern und ein zusätzliches Volumen von rund 1.000 m3 für klärwerksinterne Havariefälle und eine zeitlich begrenzte Zwischenspeicherung verschiedener Materialien (Schlämme, belastete Wässer, etc.) zu schaffen. Die Weber-Ingenieure GmbH wurde mit der Durchführung der Planungsleistungen beauftragt.

20.03.2020

Dr. Neithard Müller, Geschäftsführer der Weber-Ingenieure GmbH, übergibt Roland Wehrle, Stiftungsvorstand der Deutschen Kinderkrebsnachsorge Villingen-Schwenningen, Spendenscheck in Höhe von 2.000 Euro.

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19.02.2020

Weber-Ingenieure war mit einem Informationsstand auf dem gut besuchten Expertenforum vertreten

Die Weber-Ingenieure GmbH war auch dieses Jahr wieder mit einem Stand beim 5. DWA-Expertenforum Regenüberlaufbecken vertreten, das sich zu einer gefragten Veranstaltung für Akteure der Wasserwirtschaft etabliert hat.

Dieses Jahr standen Themen wie die Folgen der Regen- und Mischwasserbehandlung und deren Randbedingungen und Entwicklungen bei der Veranstaltung im Fokus. Zudem wurde über Messeinrichtungen für Regenüberlaufbecken informiert und Handlungsempfehlungen für Betreiber, Aufsichtsbehörden und Ingenieurbüros aufgezeigt.  Auf dem „Marktplatz der Innovationen“ wurden darüber hinaus verschiedene Softwarelösungen zur Messdatenauswertung vorgestellt. Best Practice Beispiele und eine Fachausstellung mit 36 Ausstellern rundeten das Programm des Expertenforums ab.

11.02.2020

Jan Weber, Geschäftsführer der Weber-Ingenieure GmbH, überreicht Spendenscheck an Kerstin Schiwy, Einsatzleitung des Sterneninsel e.V. 

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04.02.2020

Die Weber-Ingenieure GmbH ehrt langjährige Mitarbeiter bei der Jahresauftaktveranstaltung Mitte Januar. 

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07.01.2020

Die Gruppenklärwerke Rastatt und Gaggenau sollen um eine 4. Reinigungsstufe erweitert werden

Der Abwasserverband Murg betreibt die Gruppenklärwerke Rastatt mit einer Ausbaugröße von 140.000 Einwohnerwerte und Gaggenau mit einer Ausbaugröße von 60.000 E. Beide Gruppenklärwerke sollen um eine 4. Reinigungsstufe erweitert werden. Die Weber-Ingenieure GmbH hat sich bei der europaweiten Ausschreibung durchgesetzt und wurde mit der Planung der Erweiterungsmaßnahmen beauftragt.

Dem VgV-Verfahren war eine Machbarkeitsstudie zur Spurenstoffelimination vorausgegangen, die im Jahr 2017 durchgeführt wurde. Aufgrund technischer Aspekte und unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit empfiehlt diese eine Spurenstoffelimination durch PAK-Dosierung mit nachgeschalteter Endfiltration mit Tuchfilter. Hierdurch wird nicht nur eine Steigerung des Reinigungsgrads, sondern auch eine Verbesserung des Gewässerzustands erwartet.

Die Anlagenausführung soll aufgrund der einfachen Anbindung an den bestehenden Ablauf des Nachklärbecken auf einer Erweiterungsfläche auf dem Betriebsgelände erfolgen. Eine Fertigstellung der Erweiterungsmaßnahmen ist für Ende 2028 geplant.

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